Frankfurt: So bereicherte sich die Stadt an jüdischem Besitz

Frankfurt – Lady Gaga, Justin Timberlake, Johnny Depp – Topstars genießen gerne den Super-Luxus in der Villa Kennedy, legen 8000 Euro für eine Nacht in der 330 Quadratmeter großen Präsidentensuite hin. Was sie wohl nicht wissen: Der Prachtbau gehörte einst der jüdischen Bankiersfamilie von Speyer – und wurde ihnen von den Nazis abgepresst. Jetzt erforschte der Stadthistoriker Dieter Wesp (64) die Geschichte der „Arisierung“.

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