Verdrehte Steinzeithäuser

Die Erbauer steinzeitlicher Siedlungen waren offenbar von einem Wahrnehmungsphänomen namens Pseudoneglect beeinflusst, berichten Archäologen: Im Vergleich zu bestehenden Häusern errichteten sie neue Bauten stets leicht nach links verdreht. Dieser Effekt könnte den Forschern zufolge zur Entwicklung eines neuen Nachweisverfahrens in der Archäologie führen: Anhand des leichten Linksdralls bei der Gebäudeausrichtung lassen sich möglicherweise Bauabfolgen alter Siedlungen auf einfache Weise einschätzen.

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