Urlaubsort Mati „existiert nicht mehr“

Jul 24, 2018 | Natur & Wissenschaft, Politik & Wirtschaft | 0 Kommentare

Beim schlimmsten Flammeninferno in Griechenland seit mehr als einem Jahrzehnt sind nach Behördenangaben mindestens 70 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 160 seien verletzt. Besonders schlimm traf es dabei den Badeort Mati, dort wurden die Leichen von 26 Menschen gefunden, darunter auch Kinder. Sie starben, als außer Kontrolle geratene Waldbrände am späten Montagnachmittag durch den Ort östlich der Hauptstadt Athen fegten.