Warum Microsoft-Gründer Paul Allen 250 Millionen Dollar in die KI-Forschung steckt!

Mai 30, 2018 | Politik & Wirtschaft | 0 Kommentare

In immer mehr Bereichen ist die künstliche Intelligenz dem Menschen inzwischen überlegen – etwa beim Pokern oder in dem asiatischen Brettspiel Go. In Sachen Sprache allerdings hinkt sie noch deutlich hinterher. Zwar wurden auch in diesem Bereich bereits enorme Fortschritte erzielt. In einem Punkt gibt es aber noch immer Probleme: Dem sogenannten Weltwissen. Dabei handelt es sich um Tatsachen, die für den Menschen intuitiv klar sind und deshalb nicht explizit erwähnt werden. Ein Beispiel: „Max hat einen Sohn. Er kommt jetzt in die Schule.“ Gemeint ist in diesem Fall natürlich, dass der Sohn bald in die Schule geht. Aus rein sprachlicher Sicht, könnte sich das „Er“ aber auch auf den Vater beziehen. In solchen und ähnlichen Fällen stößt die künstliche Intelligenz an ihre Grenzen.