Kolumne: „Verlust der Mitte“

Jan 14, 2019 | Politik & Wirtschaft | 0 Kommentare

Im 21. Jahrhundert müssten die Eliten und die politischen Repräsentanten endlich wieder lernen, mit ihrem Volk zusammenzuleben. Gelassen stellt der Franzose Christophe Guilluy diese rebellische Behauptung in den Raum. Hat er recht? Oder ist er einer jener Hysteriker, denen der Zukunftsoptimist Steven Pinker zur Last legt, unliebsame Nachrichten zu übertreiben?